Das extra Klamottenzimmer

Das extra Klamottenzimmer

Spätestens seit im Fernsehen Shopping-, Miet-, Kauf- und Einrichtungsshows laufen, hat der begehbare Kleiderschrank seinen unglaublichen Siegeszug in Deutschland begonnen. Übrigens stammt die clevere Idee aus den USA und wird dort als walk-in closed bezeichnet. Begehbarer Kleiderschrank

Der begehbare Kleiderschrank

Von klein bis riesengroß gibt es perfekt angepasste Schranksysteme. Wer mag, nutzt dafür Ecken, Nischen, Dachschrägen, abgeteilte oder komplette Räume. Um genügend Stauraum zu schaffen, sind professionelle Maßanfertigungen die beste Lösung. Kunden können hier ganz individuell Material, Farbe, Technik, Beleuchtung, Ablageböden, Fächer, Schuhregale, Kleiderstangen und Schubladen festlegen.

Planung, Montage und Co.

Bevor die Bekleidung ein neues Zuhause bekommt, sollte sich jeder einen Überblick verschaffen. Nur dadurch ist es möglich festzustellen, wie viel und in welcher Art Stauraum nötig ist.
Tipp: Vorher von überflüssigen Altkleidern trennen.
Jetzt den Bekleidungstyp checken: Also tragen Sie beispielsweise mehr Hosen als Kleider, häufig Röcke und Jacken oder gehören zum Bestand 10 Anzüge, 20 Krawatten, 35 Hemden und über 50 Paar Schuhe?
Anhand dieser Angaben kann der exakte Bedarf der Einrichtungselemente ermittelt werden. Erst dann wird mit der Planung begonnen und dem Einbau steht nichts mehr im Wege. Nur einräumen müssen die Kunden selbst.
Wer Lust auf einen begehbaren Kleiderschrank hat, sollte sich in seinem Zuhause genau umschauen. Eventuell gibt es dort Platz unter der Treppe oder Sie wandeln Teile eines Zimmers in einen Schrank um.