Nie wieder Rasenmähen mit einem rasenteppich

rasenteppich

Immer wieder wird gefragt, was denn der Unterschied zwischen einem Rasenteppich und einem Kunstrasen sein soll. Kurz und knapp gibt es keinen. Dabei handelt es sich nur um eine unterschiedliche Bezeichnung. Fakt ist jedoch, dass dahinter eine tolle Alternative für das normale Gras steckt. Doch wo genau liegen die Unterschiede und worauf müssen die Betroffenen beim Kauf achten? Hilfestellung dazu bietet der folgende Artikel.

rasenteppich

Das wird unter einem Rasenteppich verstanden

Wer auf der Suche nach einem neuen Boden für seinen Garten ist, muss sich zwangsweise auch mit dem Gras beschäftigen. Hierbei gibt es im Grunde genommen zwei Möglichkeiten. Entweder der Einsatz von Samen (Echtgras) oder die Nutzung eines künstlichen Rasens. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Vor allem in der Langlebigkeit kann ein Kunstrasen problemlos 1 Jahrzehnt durchhalten. Dazu braucht es aber passende Pflege.

Kaufratgeber – Checkliste für den Kauf

Der Untergrund bei einem künstlichen Rasen spielt bei der Wahl eine entscheidende Rolle. Jedoch sind noch andere Faktoren entscheidend. Worauf es ankommt, zeigt die folgende Auflistung:

=> Untergrund
=> Maße
=> Art
=> Verlegung
=> Kosten

Weiterhin können zwischen zwei unterschiedlichen Typen gewählt werden. Das sind zum einen kurze Fasern und zum anderen lange Fasern. Wer noch preislich etwas sparen will, vergleicht die Angebote miteinander. Ansonsten muss noch genau Maß genommen werden, um zu geringe oder hohe Mengen vermeiden zu können.

Fazit

Der Rasenteppich ist eine besondere Art des Rasens und muss nicht immer künstlich aussehen. Die Verlegung ist in wenigen Stunden erledigt und die Langlebigkeit kann sich auf bis zu 15 Jahre erstrecken. Ob kurze oder lange Fasern genommen werden, hängt ganz vom persönlichen Geschmack ab. Für den Garten werden allerdings überwiegend auf lange Fasern zurückgegriffen.